III. Theil. izter Brief. Z7
Gelbsibesehen und ungläubigen Fürchten erlö-W sxr. Diese Freude, vertraue ich, wird GOttW dich und mich noch erleben laßen.
»A Boas Paulus an seinen schüchternen Timo-^ theum schreibt 2 Tim. 1. Vas sage auch ich, ltz hjx. Leide dich mir dem Evangelio, nach,« GDcres Rraft. Das Evangelium ohne Lei-"H den gehöret in den Himmel. Leiden ohne Evan-W gelium hat man in der Hölle. Aber die Pil-ger auf Erden mäßen keines ohne das andereannehmen. Nun, wohlan dann, schicke dichin den Pilgerstand l Das Evangelium ,und alles Gute in demselben, sollst du haben;'ll aber leide dich mit dem Evangelio. Will. man das Evangelium ganz haben und ersah-ren, dann findet man die Paffion mit darin.Wir haben vieles in uns, und vieles außeruns, das JEsu und seinem Evangelio zuwi-der ist, wovon wir als Feinde angefallen wer-den. Es ist da ein ganzes Reich der Finster-niß, so sich empöret, unzählich viel Böses,allerhand Eigenheiten, Versuchungen undReizungen von allen Seiten, und die Unglau-„s,, benskrafte gehören mit zum feindlichen Lager.Und was sollen wir dann thun wider so vielemächtige, listige Feinde? Antwort: Nichtsthun; sondern leide dich , und laß dasEvangelium darum nicht aus der Hand fallen,D weil das Leiden kommt, sondern das fasseD! als mir. „Ja, wenn ich nicht so arm und
^ „schwach wäre?" Höre! LTtach GOrres
Lrafc sollst du die Feinde und Leiden abmessen,M C z nicht