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Bd. 2 = Th. 3 (1799)
Entstehung
Seite
36
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Geistliche Briefe.

und unsers Heilandes. Eben dieses (dannHähers und Erwünschters kann ich nichtsfinden) erbitte ich auch aufrichtig, vor demThron der göttlichen Gnaden, meinem gnä-digsten HErrn, Ew. Hochgräfl. Gnaden,auch sämmtlichen jungen Herrschaften, unddem ganzen Hochgräfl. Hause! In Derohohe Gnade empfehle ich mich unterthänigsi,und werde jederzeit beweisen, daß ich mit in-nigster Sincerität bin

Hochaeborne gnädigste FrauGräfinn,

Ew. Hochgräfl. Gnaden

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Mülheim, treuer Unterthan undden iz. Julii 1740. Fürbitter.

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Der izte Brief.

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Ueber die Worte: Leide dich mit dem M

Evangelio nach GDttes Rraft. «krNebst einer tröstlichen Aufmunterung. Nu

Vielgeliebte Schwester! tkn;

c^Esus spreche: Friede sep mir dir! Wenn^ das Gebet!) eines Sünders so vermögendbei GOtt wäre, als das Gebet!) eines Gerech-len, dann wärest du längst von deinem leidigen ^

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