Geistliche Briefe.
und unsers Heilandes. Eben dieses (dannHähers und Erwünschters kann ich nichtsfinden) erbitte ich auch aufrichtig, vor demThron der göttlichen Gnaden, meinem gnä-digsten HErrn, Ew. Hochgräfl. Gnaden,auch sämmtlichen jungen Herrschaften, unddem ganzen Hochgräfl. Hause! In Derohohe Gnade empfehle ich mich unterthänigsi,und werde jederzeit beweisen, daß ich mit in-nigster Sincerität bin
Hochaeborne gnädigste FrauGräfinn,
Ew. Hochgräfl. Gnaden
UI lklKL,!--
lUINtkll
in KnMi« ik
Mülheim, treuer Unterthan undden iz. Julii 1740. Fürbitter.
«X -—7 »77— l —— - , -^ 0«
Der izte Brief.
INI, SaWiik-
dinsl,
dkir
ich,
aüch
Ueber die Worte: Leide dich mit dem M
Evangelio nach GDttes Rraft. «krNebst einer tröstlichen Aufmunterung. Nu
Vielgeliebte Schwester! tkn;
c^Esus spreche: Friede sep mir dir! Wenn^ das Gebet!) eines Sünders so vermögendbei GOtt wäre, als das Gebet!) eines Gerech-len, dann wärest du längst von deinem leidigen ^
Selbst- ^