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HI. Theil. 4ter Brief.
anderen. Berhe für mich, daß ichs auchso mache!
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«j,! Mülheim,
>ili^ den 4- Junii i?Z9.
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«» Der 4te Brief.
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An eine Schwester; daß sie zu viel an sich, undzu wenig an GOtt denke.
In der Gnade JEsu herzlich-geliebteKM Schwester!
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W hiedurch wollte ich euch herzlich grüßen,^ und von meiner fortdaurenden Gemein-schaft im Geiste Versicherung geben.
W Ach! geliebte Schwester, welch ein GOtt
ist nicht unser GOtt! so gut, so groß, so^ allvergnügend, die Liebe selbst, und darumM auch unendlich liebenswürdig, und der sich^ so nahe thut zu elenden Menschenkindern.
Wenn ich von euch ein Briefiein bekomme,A, da klagt ihr über euch selbst viel; aber vondem guten und großen GOtt, dem wir an-gehören, schreibet ihr zu wenig, und an den^ denkt ihr zu wenig. Was soll aber das?' Dadurch werden wir nicht besser. Allesß! Andenken an uns selbst, und an die ge-'« schaffenen Dinge, muß sich endigen in ein
A 4 lieb-