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III. Theil. zter Brief.
> G und seines Lebens in uns , in eben derlaiW Gestalt, worin die Jünger JEsu auf demnsolj Söller saßen, und das Pfingstfest erwar-tecen; und suchet überbaupr, selber immer,« weniger zu rhun, und JEsu Wirkungen, ß immer mehr Raum zu laßen. Ucbrigcnssty kindlich, friedsam und ausgebreitet. Allestrenge und enge Gestalt deines Gemürhs hin-dert. Ueberhaupt magst du wohl incliniren,weniger Zerstreuungen, und mehr Einsamkeitich,! »um Geöeth zu haben. Sonst aber fangeAß setzt nicht viel Neues in deinen Uebungen an.iiH Im Grunde muß die Erneurung vomW, HErrn kommen. Dieß mit laufender Feder.M Gedenke meiner, wie ich deiner!nH
W Mulkeim,
M den iz. May 17Z9.
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Der zte Brief.
An denselben. Noch einige Verhaltungsreglenin Ansehung seines inneren Zustandes-
Lieber Bruder!
^>ein Hauptgrund und Sinn, daß nurJEsus in dir und durch dich leben undwirken, und du demnach alles in seinemA z laute-