dieser Lebensbeschreibung. ttz
^ weitläufigen Correspondenz über ihn kamen.^ Er war oft so ermüdet, daß ihm das ganzeAngesicht mir Schweißtropfen bedecket war;E dennocy hatte er sein Lesen nicht lieb, son-dern gab es hm für seine Brüder, indemiiE ihm gegeben war, so alles aus der Hander in seines himmlischen Vaters anzunehmen.Seine Gedarrten und Vernunft wußte ergleicher maßen zu verläugnen, und unter denich, Gehorsam ZEsu Christi gefangen zu nehmen,,, ii. dan.it sein eigenes Wirken gänzlich aufhören,Np GOtt aber und dessen Gnade sein Inneresungestört beleben und erfüllen möchte.
Mi, Die Gabe seines Gederds habe ich kräft^ tig und voller Salbung an mir erfahren. Erzbii, hatte ein bethendes Her;, und auch eine be-M khende Gestalt. Wenn ich, nach zwei oderwir drei tägigem Besuch, Abschied nahm, so san-kW ge" wir ein Liedchen, und diesem nach betheteer mir solcher Andacht und Salbung, daß^ ich oft gleichsam über mich selbst erhabenwurde, und dadurch einen solchen Liebesein-druck von GOtt empfing, der meinem Jnne-ren lange wohl that; sein Angesicht war als-dann so heiter und fröhlich, als wenn er mitGOtt (persönlich) geredet hätte. Von sei-ner Einkehr werde ich wobl wenig sagen kon->E nen, weil ich nicht mit ihm in diese tiefeM Sammlung und Stille eingegangen. DießM kann ich doch sagen: Alle seine Liebeskräfte zoger von allem Geschaffenen gänzlich ab, um inikß! dem Grunde seiner Seelen mit dem Liebes-B Zweie. L. m. Th. (h) gott