ilr Bestätigung
und ihnen das Gewicht ihrer Sünden recht «aufs Herz zu legen. Vornehmlich aber warihm alle Heuchelei, Doppelherzigkeit und EFalschheit zuwider, welche er jederzeit mit MErnst bestrafte.
Besonders hatte ihm der liebe GOtt ein ^großes Maß der Geduld geschenkt, die er in ^ Hseinen vielen Krankheiten, Leiden und großen §Schmerzen recht exemplarisch ausgeübet.
Das Liedchen: Sollt ich nicht gelaßen >
sexn, in der Rreuzesnacht und Pein, rc. ^ lsoll er einst in den größten Zahnschmerzen Vkniend geschrieben haben. Weil er nun sei- V^neu GOtt und Heiland, als Liebe kennen H,lernen; so konnte er sich auch den Liebes-Händen desselben im Kreuze so geruhig über- - 'E
laßen. Einst schrieb er mir in Krankheitund Leiden Folgendes: Rurz ich, und wir WDmir einander, werden von einem schwer- »UMchen Lebenssaden getragen, der so lange EDhalten wird, als GDrtes Mache und zWeisheit, solches zu unserm Heil gutfinden wird. Dir mein GVtr! bin und EUbleibe ich auf Leben und Sterben völlig »!Wund ewig überlaßen, in dem Namen "»«schIEsu. Ast,
Darum war ihm die Verläugnung sei-ner selbst, keine Verläugnung; denn er nahm ^mit Willigkeit alle Lasten und Beschwerden Wüber sich, die in der Bedienung der Kran- >ken, auch wegen der häufigen Besuche und
weit-
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