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klar anzeigten, Abschied auf die Ewigkeit vonihm nahmen: redete er einem jeden, nach derBeschaffenheit seiner Umstände, dergestalt er-baulich, tröstlich und herzlich zu, daß allesehr gerührt, und weinend von ihm weggingen.Er selbst aber blieb immer gesetzten Gemüths,GOtt und dessen allerheiligsten Willen ganzüberlaßen. Unter diesen Freunden und Be-kannten war auch Herr Prediger E. Dadieser zu dem (Lterbenden sagte : Geben siemir noch einen Segen ! Hub der liebe Mannnoch lachlend seine Hände auf und sprach:IEsus Christus, unser großer Hoherprle-ster, zur rechten seines himmlischen Va-ters, hebe seine Hände auf aus seinem Hei-ligrhum, und segne sie mir Liebe und Frie-de, in ihrem Herzen; er gebe ihnen auch
»d ihl Gnade und Weisheit »n ihrem Amte.uW Dieser Prediger ist kurz nach dem Tode un-M seres seligen Tersteegen ebenfalls in die Ewig-Mkx keit übergegangen. Zu einer andern abschied-M nehmenden Person sagte er diese Worte: OMN Schwester! der weg ist em gurer weg,W foPe nur dem Lamme gerrost nach, wo es.z mir dir auch hingehen möchte. Zu einem.A noch andern Freunde sprach er Folgendes:Ich will dich, durch die Gnade, auf das«F Herz IEsu legen; laß dir aber auch dengegenwärtigen Augenblick dazu dienen,^ > dich dem liebsten Heilande ganz zu erge-ben, und bei ihm um Gnade anzuhalten,wie das Rananäische weitstem. Diese^ (g) 4