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des sel. Gerh. Tersteegen.
„mittel, seyn. Der HErr wende alles zum Beß-„ten, und gebe uns einen starken Zug, und„aufrichtige Treue in der Uebung des Herzens?„gebeths, und Einkehr, um den göttlichen Wir-kungen und Einflüssen Raum geben zu können,„woraus wir bei guten und bösen Tagen, ganz„allein, Kraft, Leben und Wesen schöpfen„mäßen, rc."
Im Jahr 1767. den 6ten März, schrieber an eben denselben: „Ach GO«! welchen„vorkheil haben diejenigen Seelen, die nur an„dich und sich selbst zu denken haben, und„wie schmutzig wird niche oft eine perle, die„so viel durch die Hände gehet! Doch dein„Wohlgefallen scy unsere Speise, und deine„Liebesnahbeiheir unsere Stärke." k)
Was in, diesen Briefen mit Worten ge-sagt wird, bewies Tersteegen mit der That.Um der menschlichen Anhänglichkeit zu entflie-hen, und ihren Umgang zu vermeiden, reti-rirte er sich zur Sommerszeit oft in einenWald, wo er sich in der Einsamkeit allein mitGOtt beschäfftigte. Er brachte wohl denganzen Tag in solcher Abgeschiedenheit, die erseine süßeste Zeit nannte, zu, und erhielt sichnur mit einem mitgenommenen Butterbrot».
Als er einst mit einem Freunde zu einerVersammlung ging, wo man eine Rede vonihm erwartete, da sagte er zu diesem Freund:(f) 5 Ich
k) Man lese hier auch nach, den yösten Brief des isten
Bandes, rten Theils, Seite 289.