zq Lebensbeschreibung
„feiner Gottheit, und ;) das Ehrengericht feiner„königlichen Herrschaft. Da ich dann den leh-nten Theil des Verses für den folgenden Tag„bewahrte, nämlich: Den lieblichen Eonfect
„seines heiligen Namens, rc. Er bezeugte, daß„es ihm sehr gut gefallen, und soll gegen andere„gesagt haben: Die nun noch lästern, die mü-ssten nur rhun, wie ich, und hören es an, re.
„Ich kann nicht sagen, daß ich wegen mei-„nes Abschieds aus dieser Zeit einige Ahndung,„oder besondern Eindruck von GOtt habe; ich„rede, und denke so, wie ich mich fürs Gegen-„wärtige in meiner Schwachheit fühle, oder wie„ich auch mit meinem Verstände die Folgen von„diesem oder jenem Ungemach ansehe; wiewohl„ich mit meinem Verstände vielmals dabei zu„kurz komme, und nicht begreifen kann, wie ich„so wunderbar getragen werde. ES gereiche„nur zu GOktes Verherrlichung. Die große„Anzahl der Freunde hier und anderer Orten„macht, daß ich immer viel zu thun habe, und,, ich bin, vornämlich bei Kranken oder angefoch-„tenen Personen, leicht skrupulös, mich zu„entziehen, so daß ich mich dann dabei wage.„Weil man auch ei» Schauspiel der Engel und„der Menschen ist, und, wie ihr leicht denken„könnet, unter den Seelen allerhand vorfällt,„so kann ich mich nicht immer so in acht neh-„men und sparen. Hiebei fällt mir ein, daß„ich in der letzten Versammlung (welches die„Erste in diesem Jahr war) auf die letzt bei dem„Neujahrswunfch, mich unter andern noch„folgender Gestalt ausgedrückt: „ „Muß ich„ „dann auch, als ein kleines und schwach„ „schimmerndes Sternlein, noch waS stehen„ „bleiben, an dem Himmel dieser unserer Kir-„ „che: so will ich mich auch ganz nicht ent-„ „ziehen. Ich weiß, wer ich bin, und wie
„ „sehr