des sel. Gerh. Tersteegen zz
,» „sehr ich von dem HErrn abhangen muß;„ „aber Menfchenfurcht und fleischliche Absich.„ „ten sollen mir den Mund nicht stopfen. Ich„ „hoffe, daß euer aller Gewissen mir nun, und„ „vor GOttes Angesicht das Zeugniß wird„„geben müßen, daß ich euch auf Christum,„ „und nicht auf mich gewiesen, rc. Gebet mir„ „dann auch vor dem HErrn aufs neue die„ „Hand; unterstützet mich mit eurer Fürbitte,„ „und durch euren treuen Wandel in dem„ „HErrn. Ich muß es doch sagen, lieben„„Freunde! daß etliche unter euch mir in„ „dem verflossenen Jahr das Herz oft schwer,„ „und den Muth oft klein gemacht haben.„ „Das ist doch nicht aut. Der HErr thue„ „Versöhnung darüber! rc. Diese letzte Worte„sind einigen was schwer aufs Herz gefallen,„die mich mit Thranen um Vergebung zu bitten,„zu mir gekommen, rc.-
le, « Tersteegen wird zum öffentlichen Reden undnzch! Ausreisen unfähig.
^ Um das Jahr r?s6 da der Zulauf derM» Menschen so groß ward, daß er fünf bis sechsj/k» Zimmer in seinem Hause mit seiner Stimme, Wst erfüllen mußte: bekam der Selige über demit!« starken Reden einen Leibesschaden; er mußtedeßwegen sein öffentliches Reden in großen^Versammlungen, wie auch seine Reisen in^, die Ferne beschließen. Nur in die Nähe, nachM Duisburg , Spelldorf und Effen ritt er^P noch bisweilen, um seinem schwachen Körper„»«eine Bewegung zu machen, und zugleich die^ Freunde daselbst zu besuchen. Bisweilen^ machte er sich auch mit andern Schwachen,
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