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des sel. Gerh. Tersteegen.
„hielt. JEsus allein ist genug: aber auch„nicht genug, wenn er nicht ganz allein umfas-„set wird. O, daß es dem HErrn gefiel, viele„kümmerlich, und Jahr aus Jahr ein suchende„arme Seelen in diesen Tagen mit uns recht„andächtig und unterworfen zu machen, an die„Führung seines Geistes in und über ihnen,„der ste zu seiner Zeit in den wahren Tempel„GOttes bringen würde, da sie JEsum wesent-„lich mit ihren Geistesarmen umfassen könnten.„Den 2vten Merz 175z.
„Mit Bekümmerniß sah ich dem Weihnachten„entgegen, weil ich bange war vor Besuch; ließ„es auch deßwegen hin und wieder wissen, daß„ich nicht würde im Stande seyn, Besuche„abwarten zu können. Wenige Tage vor dem„Christtag aber, wurde ich etwas besser. Da„kam sehr viel Besuch, meist von Orten, von„welchen ichs nicht erwartete, und die zum Theil„noch nie hier gewesen waren. Der HLrr gab„mir dann, daß ich, mit vieler Ruhe, zween„Tage nach einander, Versammlung halten„konnte, (wiewohl ich dcS Nachts im Fieber„liegen mußte,) über Jes. 9, 6 Ein Rind ist„uns geboren, rc. Alles war voller Menschen,„worunter auch alle beide Tage der R»rb war,„der hier gegenwärtig das Haupt der Regirung
„ist.-Er ließ tragen: Ov ich auch sprechen
„würde? Ich sagte: ich dächte ja! Darauf„sandte er seinen Bedienten, und ließ ersuchen,„einen Platz für ihn offen zu halten. Wie das„Sprechen gethan war, so sagte er unter an-„dern zu mir: Ich habe kein einziges Wort„nur die Erde fallen laßen; ich werde Mor-„gen wieder euer Gast ftyn. Er zielte aus die„Eintheilung des Textes, da ich aus demselben„vorstellte: i) Die erquickliche Milchspeise der„Menschheit JLsu, 2) die nahrhafte KraftspeiseZweit. L. III. Th. (c) „seiner