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des sel. Gerh. Tersteegcn.
„übel er thun würde, wann er gute Versamm-le „lungen verbieten, und indessen Quacksalber,er „Seiltänzer, Spiel- und Saufgelagen erlauben„wollte! Ich steliete ihm vor, wie er auf sei-„ nem Todtbctte dießfalls dächte gesinnet zu seyn?„Kurz, der Richter sowohl, als die andern,Ek „von der Regirung gaben nach, und gestan-kiz» „den, daß ich Recht hätte. Den iten Jan.
Zu einer andern Zeit schreibt er: „Die
^,» „Erweckung hier und hiesiger Orten hält noch"st „immer an. Von Zeit zu Zeit werden nochdn»k „mehrere hinzu gcthan, und ich muß mich bei»„nahe vom Morgen bis an den Abend dahin„geben, um mich entweder mit einzelnen guten>l siii „Seelen , oder mit mehreren zugleich in ein Ge-il, »c „ spräch cinzulaßcn. Ich habe doch feit letzt nurm.L, „ein einziges Mal außer dem Hausein einerE, >!>! „ öffentlichen Versammlung gesprochen. Ich den-
öW „ke, daß ich dabei wohl 400 Zuhörer gehabt. MitMir „ einzelnen, oder mit kleinen Gesellschaften habeMil „ich beständig Werk. Derwichenen Donners-„ tag um acht Uhr, nachdem ich kaum, und dasank „mit Mühe, aufgestanden war, um auf ein„Brieflein zu antworten, das ich durch einenM „Expressen empfangen, so ward mir gesagt,M „daß ein ganzer Trupp Bauersleute ins Haus^, „kämen, die mich sprechen wollten. Es daureteM „auch keine halbe Stunde, oder ich hatte bei„fünfzig Menschen beisammen, die haben woll-yW „tcn ich sollte was zu ihnen reden, welches„ich auch dann that, und über Jesaia 55, io..A „seq. sprach. Unter dem Reden entstand bei^ „den Zuhörern eine gewaltige Bewegung, und,,,«x „wenn ich ihm nicht unvermerkt, durch einenl! „Umweg, vorgekommen wäre, es würde allesM „in Allarm gerathen seyn; wie dann bereits, t „zween Menschen an ein starkes Beben gekom-k"! (b) 5 „men
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