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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
606
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6 o 5 Clap.X.Vdtt demwägerechtett

Wichte, welches so schweer ist als die Theile,die auf^l? liegen, mit ihm zugleich. Weilnun bis in 2, ? 2 - 2 und bis in z, ?0-z ; so bildet er sich auch ein, es müssenmit demandern Theilei.2von der andernSeitezwey, mit dem drLten Theile 2. z. vonder andern Seite drey Theile in der Wagestehen. Wer die vorhergehende Gründeerwogen, der stehet gleich, daß das Gewich-te, welches so schweer ist wie der erste Theil? i, keinesweges in i, sondern in 8 ; dasGewichte, welches so schweer ist wie der an-dere Theil, keinesweges in z, sondern in U,das Gewichte, welches so schweer ist wie derdritte Theil, keinesweges in 2,sondern inangehangen werden muß. Daß man siein Mitrel-Punct der Schweere 8 , U, 1 Scc.anhänget, hat seinen Grund; aber keines-weges, daß man sie in 1,2, z rc. anhänget.Wer will behaupten, daß die Schweere ei-nes Cörpers im äußersten Puncte bey ein-ander ftyn muß. Man kan bald begreiffen,daß es unmöglich ist, weil der äußerstenPuncte an einem Cörper rings herum un-zehligviel sind, und daher kein zureichenderGrund vorhanden, warum sie vielmehr indiesem als in einem andern Puncte bey ein-ander seyn solten. Und die Erfahrung istgleichfalls zuwieder: denn kein einiger Cör-per bleibet liegen, wenn er bloß mit dem En-de aufgeleger wird Und hierdurch wird

Mik

iisr.-