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rey-Meister worden war, selbst nicht alleseingeseheu, was sich durch ihn bewerckstelli-gen lässet. Man hat auch den Nutzen da-von, daß man diebehre ^rckimeciis vomwagerechten Stande der Cörper an vor-kommendenFällen richtig anbringen lernet,welches bey anderen Versuchen, die manmit der Schneöwageanftellet, nichtgesche-hen kan, als bey welcher sich eher in die Ge-mütber derer, welche die Gründe der Me-chanrck keineSwegeS durch den Verstandbegreiffen, nachtheilige Jrrthümer ein-Emwurff schleichen. Ich weiß wohl,daß derjünge-n.'!rd de- Sturm,der krofellor zu Franckfurt an
anrwor- der Oder gewesen, Junczemcksls Versuchfür einen grossen Jrrthnm ausgegeben, in-dem er vermeinet, der andere Theil zurRechten erfordere bloß2 zur Lincke, derdritte zur Rechten drey zur Lincken rc. Da-her wenn man im Versuche zur Linckennach Junyem'ckels Angeben nach undnach drey, fünff rc Stücke aufläge, so wür-den über dre Maassen.zuviel aufgeleget(a)Ich weiß auch, daß er es in der neuen Auf-lage so behalten, unerachtet er von mir in ei-nemSchreiben erinnertworden war,Iun-genrcke! habeRecht und zugleich dieErfah-rung vor sich: sein Jrrthum aber rühre bloß
aus
(») im kurtzen Begriff der gestimmten öt-ulre-lir rom. I. x. zoz eälk. t«.