flüssiger Matenett.
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an den Boden löthen »affen und nachdiesem gläserne Röhren nach Belieben mitWachse befestigen. Ich achte es nicht nö-
thig umständlicher zu beschreiben, was sichdabey ereignet, indem wir die besonderenUmstände zu unserem Borhaoen eben nichtsonderlich nutzen werden. Aus eben dieserUrsache erzehle ich nicht erst denVerlauf desVersuches , da man auseine ahnlicheArtdasWaffer durch oenFall des andern in dieHöhe hebet (H. z;. ^ärsu!.).
§. 127. Allein derHerons - Brunttetty,^.«.ist eine so schöne und sinnreiche Erfindung,daß es unbillig wäre, wenn wir nicht seiner Briumsrr.gedsncken sollten, zumahl da er vielfältiggebraucht wird, z. E. wenn man aufdenTaffeln grosserHerren Ln einem Schau-Es-sen einen lebendigen Spring - Brunnenhaben will. Ich habe ihn folgendergestaltmachen lassen. ist ein cylindrischeskiß-ss.Gefässe im Diameter 5 Zoll 1 Linien weitund z Zoll 4 Linien hoch? Und eben so Beschrek«groß sti auch das untere Gefässe lVlKlOk'-.birngdie-denn das Wasser, was aus dem oberen sts Drrm-heraus springet, fliesset in das untere herab. "E*Das obereGefasse hat einen breiten erhabe-nen Rand damit der obere Deckel wie
eine Schaale ausfiehet. Es geschiehet zudem Ende, daß das Wasser, welches in 1heraus springet, nicht neben beyfället, wo-ran viel gelegen ist, muffen dasWaffernach Proportion dessen, so in das untereOo 2 Ge-