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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
567
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flüssiger Materien.

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des Glaß, welches daran flösset, nicht soleichte wancken mag. Eben dergleichenQuerband ifl oben in XL.damit die Plum-pe an den beyden Säulen feste gemacht ifl.Zn O ist eine Schraube ab , damit diePlumpe auf die Lufft-Pumpe geschraubetwird, und ist dieselbe wie eine Röhre hohl,damit sich dadurch die Lufft aus dem darü-ber gesetzten Recipienten plumpen lasset.Jnl. ist ein Gewinde,darum sich der Hebel aufund nieder bewegen lasset, daran die Plum-pen-StangEfeste ist. Endlich an diesenHebelund das QuerbandVW ist dieFederccl feste gemacht , welche nieder gedrucktwird, wenn man denHebel mit der Plump-Stange niederdrucket, und denHebel wie-der in dieHöhe stösset, wenn er nicht mehrniedergedruckt wird. Damit man ihn

unter einen Wirbel Recipienten Niederdrü-cken kan, so ist dazu der Bogen fg an demsreyen Ende desselben angelöthet. An denWirbel hingegen desWirbel-Recipientens(§. iZ21'. II. Lxper.) wird das Instru-ment KiKl mit dem Theilekl dergestalt an-geschraubet, daß der Bogen Kl den an-dern am Hebel kg berühret. Denn wennman ihn gegen den erhabenen Theil fg her-auf schiebet, so wird der Hebel iVL mit derPlump-StangelL niedergedruckt; wennman ihn aber wiederherunter gegen g be-rget, so führet er wieder in die Höhe.

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