5§6 Op. XI. Von de rNerveylMg
nicht durchstossen. Die grosse Scheibe!'passet ganh genau auf den Boden, daßkein Wasser darzwischen durchkomen kan.
Die Plump- Stange I» hat unten einenStempel mit einem Ventile. Nemlich derStempel kl besiehst aus ein paar ledernen ^ ,/s
Scheiben, die zwischen zwey meßingenen ^zusammen gepresset sind. In dem Stem-vel sind vier kleine Löcher, die so wohl durchdie meßingenen, als ledernen Scheiben ge- ^hen, damit das Wasser durchkommen kan, ^wenn man den Stempel hinein stösset.Das ^
Ventil isi eine blosse Scheibe von MeßingL, die sich an der PlumpStange m auf ^und nieder bewegen kan und auf die oberePlatte des Stempels genau passet. End- ^sich oben in! ist ein Oehre, damit man die MStange an dem oberen Hebel IM befesii- ^gen kan. Das Gestelle besiehst aus zwey rccö
meßingenen Säulen d und die aus -4 Linien breitem Meßinge gemacht sind. MSie sind an ein Creutze?01?8 angeschrau-- At«
bet, welches den Fuß abgieber, darauf ein ss..Glaß gesehet wird, darinnen die Plumpe vsirsichet. Dieses Creutze isi von 4 Seiten et-was in die Höhe gebogen , theils damit dieSäulen sich bequemer anschrauben lassen,theils daß man daß Glaß feste setzen kamwiedenn auch zu dem Ende an die beydenSäu-len ein Quer - Band VXV angelöthet, da-durch die Röhre der Plumpegehet, aufdaß , ^