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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
564
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;54 ^3p. IX. Vätt der Bewegung.

Starms

Versuch

Pfleger. Die andere Ursache, warum ichvermache, daß das Quecksilber nicht fließen

mit dem werde, wenn man die Lufft wie vorhin Key >Quecksil- dem Wasser ausgepumpet, ist diese, daßder. ich finde, der Herr Grurm hat es 0) mit chHeil'-cm Heber, der über zo Zoll hoch war,

- versucht und gefunden, daß das Quecksil-der nicht lausten will, sondern vielmehr bey- A.'derseiks in den Röhren so weit herunter fal-lek, als es im Barometer stehet. Auch ausdiesem Versuche ist klar, daß die Lasst dasQuecksilber in die Höhe treibet, welches imck^eber steiget. Wenn nun aber ohne denE>ruck der Lufft das Quecksilber nicht stei-gen kan; so muß es auch in einem von kVLufft ausgeleeretem Raume nicht mehr stei- ^gen rönnen. Wenn die Ursache derWür-ckung weggenomrnen wird; so wird die M'Würckung nicht übrig verbleiben. ck-?.'

Ob man"' H, 124 . Damit inanaber desto wenigereinwenden möge, als wenn es bloß an demArern AuSpumpen der Lufft gelegen sey; so willRaume ich hier einen andern Versuch anführen,plumpe» da in einem von Lufft leerem Raume einekan. Würckung, die von dein Drucke der Lufft

herrühret, nicht erfolget. Es ist gewiß, ^Daß, wenn in einer Plumpe die Plump-Stange gezogen wird, die äussere Lufft dasWasser hinein drucket (K.s.Uyäruul.). ^

(g) in LoUe§. Luriot. xsrt, s. p,