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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
527
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flüssiger Materien. 527

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Mn löstet, ist nicht nöthig aus derHydrau-j>ckzu wiederhohlen (§. 2 z. Ickyäruul.). Ichzeige aber zugleich, wie die Eröffnung derRobre beschaffen seyn nmß, wenn dasWasser springen soll. Denn wenn ichLenHabn inlausschraubsund dieErösnungder 'Schraube lasse, wie sie ist, indem ichkeinen Aufsatz anschraube, so quirlet dasWasser bloß heraus, unerachter gewiß ist,daß ingrossen Springbrunnen, dergleicheninan in Gärten und Grotten autriffr, dieEröffnung der Röhren viel grösser ist. Hin-gegen, wenn ich eine Röhre anschraube, dieM subtile Eröffnung hat, so springet dasWasser in die Höhe. Man siehet hieraus Wie dieGemein Erinnern, daß die Grösse der EröffnungEröffnung sich nach dem Drucke des Was- Ar Röhresers richten muß und grösser seyn darf,wennder Druck starck, als wenn er schwach ist. ^ Dm!Unterdessen damit ich es auch selbst zeigen ck«s rlch-kan, so habe oben in L. an die Rohre, wo ter,das Wasser herumerfallek, noch ein kleinesaufwärts gebogenes Stücke mit einerSchraube anlörhen lassen, damit ich gleich-falls Aufsätze kan aufschrauben. Und imAn, dieses geschiehst, siehet man nicht al-M, daß der Sprung des Wassers vielkleiner wird, welches man schon aus demwrhergehenden vermuthen konntessondernch kan auch zeigen, daß durch eine Eröff-vling Wasser nur heraus läufft, durch wel-che