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^ap. VNI. Von Sinnen. 495
^n. Wenn man das krilma ^LSVL^l,. xn.dergestalt hält, daß die Seite VL an den r^. 68.Augebraunen anlieget, derWinckel^.La-der niederwärts gekehret ist und man siehetWenn die
alsdaskrilm3.niedrig,aberna, _
vergrössert und gerade Linien erscheinen wieein Bogen. A. E. Bücher in groß Quartsehen aus wie grosse Folianten. Je weiterman den unteren Winckel in von derNase wegkehret, je grösser werden die Sa-chen. Siehst man aber mit dem Auge in Wennunveränderter Lage oben aufdaskrilmsrnran sieso erscheinen dieSachen unvergrössert, aber ve"«brt
dabey verkehrt Wenn man den Winckel'"'"'auf die Nase setzt,dergestalt daß dieFlä-che mit ihr einen schiefen Win-
ckel machet und man wendet die SeiteVL etwas von derStirne ab; so werden die Wen»Sachen kleine,allein die geraden Linien ma- kleine,chen noch einen Bogen. Wenn man dieSeite VL an die Nase leget, so daß die Flä-cheLVLH. mildem Horizont parallel ist, sosichet man die Sachen unter dem krilmatein der Höhe und gerade Linien machen ei-nen Bogen, da die Seite unterwärts gekeh-ret ist, gleichwie vorhin dieselbe in dieHöhegieng. Wenn man in der ersten Lage des Noch <m«krilmatis in die Höhe sichet, so stehet man de" Der,das unterste oben und daher alles verkehrt.E^
Wenn^/grr.