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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
492
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Beschaf-fenheitund Ge-brauchder Fcnr-Giasee.

492 VIII. Von Glittet

der Optick geschrieben haben, und Rohl- ^Hans in seinem l'rsLtLM »znico großen <5 ^Theils zusammen getragen. Es ist wohl i-swahr, daß die meisten davon sine blosse ^Curiosität zu seyn scheinen: sie können aberdoch alle, wenn man sie nur zu erwegenweiß, auch in Erklärung der Natur und ,Kunst gebraucht werden. Allein weil wirhier nicht allsVersuche zu beschreiben geson- . 5nen.die man zu dieser Absicht brauchen kan; 's.sondern nur diejenigen, welche wir Haupt» ssssächlich in Betrachtung der Natur gebrau- ^chen werden; so kan ich wie nicht a ndere - --Versuche, also auch nicht diese anführen:vielmehr verspüre ich die Betrachtung der» AKselben an einen andern Ort, wo wir weiter ipirzu gehen gesonnen, als es gegenwärtigesVorhaben leidet-

H. N2. Die Fern-Glaser vermehrendie Krafft zu schen in die Weite, als wie die A.:Vergrösserungs-Gläser in die Nahe. Von ^diesen habe ich schon oben gezsiget, daß sie ^zur Erkäntnis der Natur nicht wenig be-förderlich sind. Jene haben nicht gerin-. ;gerernNutzsn,wie ich schon anderswo,nem«lich in dein andernTheilederAnfangsgrün-Ls der Astronomie gewiesen. Den Un- ^terscheid der Fern - Glaser habe ich in den ^LsutschenAnsangs-Gründen der Droptrickerkläret (§. 47 Lc 1 ^.);ihren Grund aber mitgeomemscherGewißheit in den Lateinischen ss

(§.zzs