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m. Es sind viel artige Versuch« von Wodem, was das Sehen betrifft: allein ich mehrere^finde nicht für nöthig dieselbe hier aus- r« finde»führlich zubeschreiben, ob ich sie zwar in mei- was dasnen eolleZiis experimentälibus zu zeigen Grifft,gewöhnet bin. Die Spiegel haben recht und Ei-sonderbahre Eigenschafften, die in der genschaff-That unter die allerwunderbahresten zuzeh-"n derlen wären, wenn sie nicht so bekandt wären, «pieger.Es sind aber auch dieselben in der Catop-ttick,sonderlich in den lateinischenAnfangs-Gründen derselben, ausführlich erwiesen,
Massen alle diese Dinge aus der Reflexiondes Lichtes sich mit mathematischer Ge-wißheit erweisen lassen. Ich will hier nurmit wenigem die Eigenschafften der Spie-gel anführen, so wird man daraus um soviel leichter den Grund von den Versuchenfinden können,die damit angestellet werden.
Ein ebener Spiegel, dergleichen diejenigen Eigen,sind, welche uns zum täglichen Gebrauche schaffte»
dienen, stellen die Sachen in ihrer rechten ^ebenen
Grösse und so weit hinter dem Spiegel, als^^'sie von ihm weg ist, aber dabey lincks vor,nenrlich was zur rechten ausser dem Spiegelist, sichet man zur Lincken im Spiegel, undwas zur Lincken ausser ihm ist, sichet manzur Rechten in ihm. Es stellet aber ein
gläserner Spiegel, sonderlich wenn er dickeist, unterweilen die Sache mehr als einmalvor, welches man absonderlich bey etwasHh 4 Hellem,