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484 ^->p. vm. Von Süinett.
ausführet (c). Damit ich nun denen,welche im Nachdencken nicht geübet sind, ,'D>
desto deutlicher zeigen möchte, daß in der ,, <That im Auge vermittelst der Crystallinen -Feuchtigkeit keine andere Veränderunghervorgebracht wird,als in einem verfinster- ^
ten Raume durch ein beyderseits erhabengeschliffenes Glaß: so habe ich es auf folgen-a»rtektr de Art angegriffen. Anfangs habe ich einVersuch frisches Ochsen-Auge genommen und nachmitdem (Z) Angeben hinten die Häute ab-
gesondert, biß man die gläserne Feuchtigkeit ?«r^^frey sehen konnte. Dieselbe habe ich mit Äc-einem Stücke Häutlein aus einer Eyer-Schaale bekleidet, daß sie das netzförmigeHäutlein vorgesiellet. Unterweilen habe fürich dieses Häutlein unversehret behaltenund daher kein anders aufzukleiben von nö- Mthen gehabt. Nachdem alles auf solche 7^Weise zubereitet war, habe ich ein brennen-des Licht für das Augegestellet und dasselbe Lnach und nach immer etwas weiter zurücke ^ -stgezogen, biß sich das Licht, wiewohlver- ^kehrt, auf dem hintersten Häutlein darstel- ^Wie sich lere. Und demnach sähe man, daß würck- ^
die Sa- lich in dem Auge das Bild des Lichtes so er- ^
chen im scheinet, wie es sich aufdem Papiere zeiget,
Auge ab- wenn man die Crystalline Feuchtigkeit ausv'lven- demAuge heraus nimmetund für das Licht, ?
, das
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(c) Oinptr. c. 5 p- n,. 71. Sc tc<j^ As»
lax. cir. x. 209. L