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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
476
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476 6ap. VH. Von Thi'erett. ^

Höhe gekehret und oben auf dem Wasser ^verkehret geschwommen; hingegen wenn ^ich bey Zeiten Lufft hinein gelassen, wieder B

sich recht umgewendet und zu Boden ge- ^Zangen. Wein weil ich jetzt dergleichen ^Recipienten nicht bey der Hand habe; kan Aich keinen Versuch damit von neuem vor-nehmen. ''2

Tobte §. 107. Man pfleget insgemein zubewun- ^

Thiere dem, daß die Thiere welche in einem ^^kden Augenblick verscheiden wollen,wieder zu sich

selbst kommen und dasLeben behalten,wenn ; -^ ^' man in dem Augenblicke, da sie verscheiden

wollen, ihnen frische Lufft zulässet: alleinviel wunderbahrer sind zweyEnglischeVer- Hk

suche, die Oerkam (a) anführet und hier Wir,AHr beschrieben zu werden verdienen.Ein Engli- fl«!«ire^mn l^leäicus, O. Lroon, der Professor «cerwürge- im Greßhamischen Olle^io zu Londen ge- -L

een Hch- wesen und aus seinenSchrifften den gelehr- r?!«e- ten kleäicis nicht unbekandt ist, hat vor Aider Königlichen Societät zu Londen ein Ä,Huhn mit einem Stricke erwürget, so daß jxxman nicht die geringste Regung bey ihm chweiter verspüret, daraus man einige Anzei- ^

ge von seinen Leben hätte nehmen können. ^Da nun jedermann das Huhn für todt ge- ^

halten, hat er durch die Lufft-Röhre Lufft ^

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(s) kk^lico-rkeoloz^ Ub. 4. c.7. not. I. k>. m,

-46-47.