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gleich dichte ist (§. 75.1'. II. Lxxer.). Sobald man den Blasebalg zusammen dru- ^cket; wird auch die Lufft sowohl innerhalbdemselben, als der Lunge zusammen gedru- 'Fcket, indem sie nicht so gleich herausfahrenkan (§. 122I. Lxper.). Derowegen weilhierdurch ihre ausdehnende Krafft vermeh-ret wird (§. 12z 1". I. Lxper.), die vorherder äußern gleich war; so drucket sie jiär- ^cker als die äussere, wiederstehet und fährst Hdemnach so viel heraus, bis die Krafftderinneren in der Lunge mit der Krafft der äus--seren einerley ist: dergleichen Beschaffenheit ^
es auch hat, wenn man die Lufft aus dem 7^Blasebalgs treibet (§. 79.1. II. Lxper.). TNutzendes Wir werden inskünfftige sehen, wenn ichMrs», die Begebenheiten der Natur erklären wM ^
Hes. de, daß hierdurch die Kunst zeiget, was die s."
Natur vvrnimmet, indem die Thiere und -Menschen Athen; hohlen, als iwozu auch ^Willis diesen Versuch erdacht und nach- ^ ^dem andere ihn gebrauchet. ^
Don BS- H. iOz. Wer wissen, daß der Mensch ksei» >>t und das Thier ohne Lufft nicht Athen; hoh-LufftUee- und hingegen ohne Athen; hohlen nicht MRau- ^en x^n, als welches niemanden aus der ^täglichenErfahrung verborgen ist. Dero- ^
wegen habe ich auch gerne wissen wollen, Äwas denn eigentlich den Thieren wiederfüh-re,wenn ihnen derAthen; benommen würde. ^
Ich habe demnach allerhand Vögel unter
einen