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Dritter Theil (1729)
Entstehung
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444
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444 l^sp. VI. Vsn dem, wäs.dl'e

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folgeten einander sehr schnelle: daher sie ^mich in derFigur durch solche kleineKüglein >'vorgestelletworden. Und demnach waraus ihrer Bewegung leichte zu sehen, ob einBlut-Gefässe eine Puls-Ader, oder nur ei- ^ne gemeine Ader war, das ist, ob sich darin- ^nen das Blut von dem Hertzen weg, oder ,z!cWie A- gegen das Herhe bewege. Man kan nunbrrn und der gezeichneten Figur ersehen, welche V- L

kern in° Blut-Gefässe so vorstellet, wie sie durch ^

«in andre das Vergrösserungs-Glaß erschienen, daß ''4«Ä? aus d-n grossen G-fäss-n der PulS-Adem Lkleine andere herausgehen, die m die gemei- "«nen Adern hinein lausten. Diese kleinen 7^,Gefässegchen anfangs wie die grossen, aus Hdenen sie entspringen, von dem Hertzen im- ^

mer weiter weg, ob zwar nicht in einer gera- Aden Linie, nachdem wenden sie sich wieder "zurücke und kommen daher demHertzen- ,7"her, ehe sie in die Ader hinein gehen. De- ^rowegen beweget sich anfangs das Geblü«te, so in ihnm nach Art der fiüßigen Mate-rien ünmer weiter fortgehet, von dem Her- 7 'tzen weg, wenn es aber durch die Krümme ^herum gehet, beginnet es sich herunter ge-Wie das gen das Herhe zubewegen. Und demnach ^L vom* begreiffet man, wie das Geblüts, welches ^Hertzen in denPuls-Adern von demHertzen wegge--errttbe» trieben war, nun gegen das Hertze gewen-wird sich det wird. Man sichet auch, daß die klei-»'«der nen Blut-Gefäßlein, welche aus den Puls- H

Ade«