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alles so deutlich selbst zu observiren. Es Besch«,',hat demnach lk.eeu>venkoelc einen kleinen bung desAal erwehlet, der nicht länger war als derkleineFinger eines Menschen. Denselbenhat er in eine gläserne Röhre gesteckt, die ^nicht dicker als eine Schreibe-Feder war:woraus man stehet, daß er gar sehr dünnemüsse gewesen seyn. Als er nun einenMahler dazu hohlen ließ, dergenau abzeich-nen sollte, was er sähe; so brachte er unterbas HZergrösserungs-Glaß em Stückleinunten nicht gar zu weit von dem Schwan-he, wo sich nemlich dieFloß-Feder endiget,welches nicht grösser war, als der Raum,den vier grobe Körnlein Sand einnehmen.
Indem vierdtenTheile dieses Raumes er-blickte er und zeigete dem Mahler sechsBlut-Gefasse,davon ich die ersten fünffe ha- 7-^ xibe nachstechen lassen. Das erste davon ^ n§.66.war eine gemeine Ader, das andere 6 einePuls-Ader; das dritte E abermahls eineA-der, das vierdte v eine Puls-Ader; dasfunffte L wiederum eine Ader und das sech-ste,welches meineFigur nicht fassen können,eme Puls-Ader. Es stnd aber dieselbenzweymahl so groß gezeichnet worden, alsste durch das Vergrösserungs-Glaß erschie-nen,damit man diekleinenGefässedesso bes-ser erkennen kan. Die rothen Bluts-Äopffen sahen wiekleineKüglein aus, wel-che m dem Master schwimmen, uno ver-
fol-