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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
287
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Vergrössemngs-Gläser zeigen. -87

cherU Durch dieselbe Röhre ist ein meßin-generDrath 8mX gestecket, welcher der-gestalt gebogen ist, daß die beyden TheileLI' und XV mit IV einen rechten Win-ckel machen, und sich innerhalb der Röhresehr strenge hin und wieder bewegen lasset.

Er dienet dazu, daß man den Theil XV inden vorhin beschriebenen hörnernen Theilmit dem H-ergrößerungs-Küglein steckenund gegen die Sache, welche man betrach-ten will, wenden kan. Zu Bedeckung der Theil dieSache, die man an das Vergrösserungs- SachenGlaß bringet, dienet der Deckel XöLVL,der mitten in? ein Loch hat, so >r Linie weit ^ ^ist, und sich an den äusseren Faltzen, wovon ^.'48. 'innen das Vergrösserungsküglein einge-schoben ist,darüber schieben löstet. Um 6 istder Deckel über das Loch ?H beweglich,wel-cher fünf Löcher hat, deren eines immer klei-ner als das andere. Das erste und gröste istsäst eben so weit als das Loch ?, das andere?s, das drittes, dasvierdteA,das fünffteund kleineste H einer Linie oder eine halbe.

Wir wollen im folgenden die erste,andere,dritte rcSedeckuttg nennen,nachdem wirdas Licht entweder durch das erste, oder an-dere, oder dritte rc. Loch hinein fallen lassen. Instru-Die Instrumente,daran man die Sachen mente zubefestiget, die man an dasVergrösserungs- Befesti-Glaß bringen will, sind einerlei) mit denen,

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