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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
259
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^ ' vn^DurchlöchemngderLorper.

^ durch die Blase nicht durch. Woraus

hjD man abermahls sähe, daß durch die BlassM keine Lufft kommen kan. Nach diesem ha-

He ich die Blase verkehrt aufgebunden, daßED ihre äussere Flache das Wasser berühret.

«H Wenn auch hier Luffr zwischen demWasteeMki und der Blase blieb: so gieng sie nicht-W durch. Und war demnach auch aus dis-W» srm Versuche klar, daß die Lufft von keiner:o? > Seite durch die Blase durchgehet; sondernl ch sie von einer so wohl als von der andernLuffL

hält. Hingegen das Wasser drung als--denn überall durch. Wenn man sie ab-wischte, sähe man, wie es überall herauschk> kam und endlich Zusammenstoß, auch garM herunter träuffelte. Und demnach war>ck ß klar, daß dieSchweiß-Löcher derBlase dev»

!s.!> gestalt beschaffen sind, daß die Lufft von 'kiij keiner Seite, das Wasser aber nur von auss

Die sen, keinesweges aber von innen durchkom-

üM men kan. Ob ich nun zwar bloß zu dem

:r w Ende den anütomischenHeber erdachte,daß

W ich die Beschaffenheit der Schweiß - LöcherM in derBlase und anderenTheilen deeThiere,iB die sich darüber spannen lassen, untersuchenjsi- möchte; so zeigete doch die Erfahrung, daß

manihnuoch weiter gebrauchen, und nochK F zu was wichtigerem nutzen könnte.Und eben BesoMr

D dieftr Gebrauch des Instrumentes veram rer Ge-B lastete mich es den anaromrschen Heber brauch

g« zu nennen. Nemlich da das Wasser durch^ R 2 die Hetzers-