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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
258
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r;8 Eap.'V. Vdn'den Luffe-Lbchern ^

chmkönnte, als mir der Herr Leuber aus ^Zeitz dazu Anlaßgab, wescher vermeinte,als ^wir unter andern DiscursenaufdieVer- ^Währung der Glaser kamen, daß die Lp in-ru8 nicht so gleich verrauchten, man müsts ,,dieBlasedergestalt aufbinden,daß die inne-re Seite aufdas Glaß, die äussere aber vonihm wegkäme. Meinen anatomischenHe-ber Habeichschon oben bey einer andern Ge-legenheit beschrieben (58. 60 I. Lxp.)und nicht nöthig die Beschreibung noch <einmahl zu wiederhohlen. Ich habe dem- . ^r-K. v. nach das Gefässe XÜEV voll Wasser ge- 7-"k-s-s i. füllet und ein Stücke Blase dergestalt dar- Kauf gebunden, daß die innere Fläche dev KLBlase das Wasser berühret. Was bey dedem Anbinden in acht zu nehmen, habe ich Lck.schon an einem anderen Orte (§. ?8. 1 . 1 . MLxper.) erinnert. Nach diesem habe ich dWasser in die Röhre k'L gegossen; so ist dieBlase wie eine halbe Kugel in die Höhe ge-trieben worden. Wenn die Röhre kL >vollgegossen ward; so war sie so starck aus-gedehnet, daß sie sich recht harte anfühlete. EEs ist bekand, daß dasWasser in derRöhresehr starck gegen die Blase drucket (§.5-. ^

1 . I. l^xper.). Unterdessen gieng dochkein Wasser heraus: ja wenn Lufft zwi-scheu der Blase und dem Wasser geblieben ^ -war, so blieb die Lufft oben wie eine grosse ^Blase beständig bey einander und gieng

durch "