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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
255
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^ undSurcklöckemntiderCFrper. ^55

ander lji. Zn dein leereren Loitze sind die""5' Lufft-Löcher grösser und die Fäsichen weiter^ von einander: derowegen dringet dasWasser weiter und geschwinder hinein;

M weil es genung Raum findet, treibet esdas Hvltz nicht so sehr von einander und,in-> ^ dem es, ein wenig aufquillet, kan das aussr-Mii ro so viel, als nörhig ist, nachgeben und sichM weiter ausdehnen lassen. Derowegen ist

nicht nörhig , daß es zerspringet. Die WarumM Wärme breitet die Lufft aus (§. ,zz 1.1. das war-

» xxper.). Derowegen wenn man warmes me A?as-Wasser in das Gefässe geußt, so gehet die sch die Ge-Lufft geschwinder als sonst aus dem Lufftlö-Mj chern heraus und das Wasser dringet dem- getals^ nach geschwinder und tieffer hinein. Dero- das kalte.

wegen wird durch die Wärme die Wür-^ ckung beschleuniget. Ich habe endlich ein cy-lindrisches Gefässe von ahornenein Holtzeirs- drechseln lassen,das inwendig conisch ausge-

M höhlet war. Die Höhe war wie der vorigench Gefässe ZZoll 2 ;. Linie, der Diameterim>« Lichten nicht völlig 2 Zoll,oben dieDicke des

Äi Holhes r; Linie, die Tieffe des ausgehöhle-M ten Kegels 2 Zoll 8 Linien. So bald ich esvoll Wasser gegossen, hat sich dasselbe^ gleichfalls hineingezogen. Es hatte sich aberW kaum eine Linie riefgesetzet, als das Gefäs-

seabermahls entzwey sprung, so daß dersit» Spalt die ganheLänge hinunrergieng,auchviä wo das Holtz am stärcksten war: ja selbst inB den