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Dritter Theil (1729)
Entstehung
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247
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und Durcklocbemkig der Körper. 247

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sondereEröffnungen in demHoltze sind,wo-durch das Queckjllberdurchgehek, und habees so gefunden, wie ich es gcmuhtmasset.

Denn als ich den Streiffenwodurch dasVergrösserungs-Glaß gar genau bewach-tet; habe ich hin und wieder circulrundteEröffnungen gefunden,die indasHoltz hin-ein gingen, welche nicht anders anzusehensind alsdieLufft-Rvhrenindem Weinsto-cke, davon ich unten ausführlicher redenwerde. Da nun dergleichen Eröffnungensich in dem Holtze zeigen, wo es horizontaloder schief gegen den Horizont nach derBreite durchsch nitten wird; so besteriget die-serVersuch, daß besondereLuffr-Röhren imHoltze seyn, die nach der Länge nebst denGafft-Röhren fortgehen, und daß dasQuecksilber bloß durch dieselben dum drin- .

get. Wir müssen nun aber auch ordentlichüberlegen,woher es kommet,daß dasQueck- "

silber durchdringendem die Röhre oben inIr. offen ist, hingegen nicht durchkommenkan,so lange sie zubleibet.Die Röhre ist ebennicht viel länger als die Höhe des Quecksil-bers im Barometer (§. 2;..^. II. Lxper).Decowegen da die Lufft das Quecksilberim Barometer erhalten kan (§. 22.II.Lxper.); so muß sie auch durch ihreSchweere in denLufft-Löchern so starck wie-derstehen, daß dasselbe nicht heraus dringenkan, folgends müssen dieLufft-Löcher so küei-Q 4 ne