rr8 Oap. IV. Von dm Magneten.
und die Länge und Breite müste durch denStand der Nadel richtiger angedeuret wer-den als sie jetzund die Schiffer zur Seedurch ihre gewöhnliche Manieren habenkönnen. Es hat sich noch niemand unter-standen dergleichen Regel zugeben und ih-re Richtigkeit zu zeigen, vielweniger aber zuerweisen, daß man nach einer solchen Regel,die in den bisherigen Observationen zugründen, die Längs eines Ortes richtigeräererminirenkan, als sich durch die jetzigeManier der Schiffer thun lässet. Damitich aber selbst allen nöthigenVorschub thue,der dazu gehöret; so habe noch folgendekemiiee, Observationen die der vorhin angeführ-vblervr- ^ Mjnorite IHuillee aufseinerReise ange-mercket, beyfügen wollen.Er hat dreZeit, daer oblerviret, die Länge undBreite des Or-tes, wo es geschehen, mit Fleiß dabey ge-zeichnet und ist schon alles aus dem andernTheile seiner Observationen zusammen ineine Tabelle in den ^Liia Lruciirorum (p)gezogen worden.Es sind aber alleOblerva-rionen an dem Orte angestellet worden, woder südliche Theil der Nadel sich unter denHorizont sencket und bedeutet die Neigungden Winckel, den derselbe mit der Horizon-tal Linie oder auch der Mittags-Linie unterdem Horizont machet.
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