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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
227
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Op. IV. Von denmägttetett. LL7

wo das Schiff ist, cierermiuiren wollen. Länge zuxDenn unerachtetes an dem ist,daß ein jeder Du be-Punct aufdem Erdboden durch denStandder Vertical -Nadel sowohl als der Hori-zontal-Nadel von dem andern unterschie-den werden kan, so vermag man doch zurZeit nicht gewisser zu ersehen, wie groß dieLänge des Ortes ist, als man dieselbe durchdie jetzt bey den Schiffern gewöhnlicheManier (§. ;48 Oeogr. Lr H^äro§r. lar.)^ecerminiren kan. Denn wenn man inder Schiffart ob 5 erviret, wie der Standder Nadel an dem Orte ist, wo sich dasSchiffbefindet, und man will wissen, fürwas für einen Ort derselbegehöret, so mußrrran die Breite und Länge des Ortes durchdie bisher zur See üblicheManieren öerer-miniren. Wenn ich demnach aus derMagnet-Nadel künfftrg bey wiederholterSchiffarth urtheilen soll, wie groß dieLän-ge imd Breite desselben Ortes ist ; so weißich sie nicht genauer, als sie damahls vondenm, welche sie oblerviret,bestimmetwor«den. Derowegen thut dieses denenjeniMkein Gnügen,welche auf eine gewissere Ma-nier als man jetzund hat, die Länge zur Seebestimmet wissen wollen. Sollte man demVerlangenein Gnügen thun, so müstemaneine Regel erfinden, dadurch man denStand der Radel für die Langeund Breiteauf eine Zegehene Zeit ausrechnen könnteH r und