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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
189
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Op. IV. von den Magneten. ,89

Spitze ganh genau in den Mittel - Punctdes Circuls kommet, davon die Büchse ihreAnd«, Rundung hat. An dem inneren RandeW der rundten Büchse wird ein Circulrundter)s!e!:> Reiffen befestiget, der in seine z6o Gra-de eingetheilet und zwar dergestalt, daßEpk jederQuadrante seine 9 oGrade hat und derdch Anfang zu zehlen von Norden und Südengegen Osten und Westen geschiehst. Diek-kv Mittags-Linie des Magnetens wird ausserder Büchse, die auf einen viereckichtenplatten Fuß gelöthet ist, verlängert, damitman sie an dem Ende desselben sehen undM denLompaß obneFehler aufdieMittagä-^ Lime dergestalt setzen kan, damit mit ihr die

kW Mittags-Linie überemkommet. Ich setze^ nemlich voraus, daß der Compaß dazu ge-

^, macht wird, daß man die Abweichung der^ Magnet-Nadel damit obterviret: denn^ wenn man ihn zu anderem Gebrauche ver-B fertiget, so wird unterweilen eines und das^ andere anders gemacht. Wenn man nunH den Compaß gehöriger Weise auf die Mit-M tags-Linie sehet, so bleibet die Magnet-Na-

^ ^ del nicht mehr auf ihrer Mittags-Linie ste-

hen, sondern beweget sich entweder gegen^, Osten, oder gegen Westen, und die Spitze? - der Nadel zeiget denGrad der Abweichung.

^ Wenn man die Abweichung genau wissen Erin»«-will, so müssen die Nadeln, damit man ob- rung.^ fervwet, nicht gar zu kurtz seyn,etwan von 8

bis