>88 (üap. IV. Vsn den Magneten. ^
kicciolus giebet für die ersten an, welche ^sie odierviret, Lonrslum äe Ovieäc» ^und 5eb3Ü!3num LIi3bot (c). Anderehalten RoberrlTlormannen für den,westcher sie zuerst entdecket: worunter valen-ce gehöret, der einen besonderen Tractatvon demMagneten in FrantzösischerSpra- 5 ,j»Wieman chg heraus gegeben, Man pflegt die Ab-sie zumel- jye^chung durch den Winckel zumessen, den ^
renps-e' Magnet-Nadel mit der Mittags-Linie ^^ machet: Massen dieselbe durch ihre Bewe-gung auf dem Stiffte, darauf sie lieget, ei-nenBoden beschreibet, dessen Mittel-Punetdie Spitze des Stifftes ist. Nun werden 7^"die Winckel durch die Anzahl der Gradeausgemessen,welche derBogen hat, der aus ^
ihrem Scheitel-Puncte innerhalb ihren ESchenckeln beschrieben wird (§,17 6eom>). ^ ^
Deroweger schätzet man auch die Grösse ^des Winckels, den die Magnet-Nadel mitder Mittags-Linie machet, aus der Anzahlder Grade des Bogens, der zwischen der ^Spitze der Magnet - Nadel und der Mit- ^tags - Linie aus der Spitze des Stifftes, P:
darauf sich die Nadel beweget, als seinem ^Mittcl-Punctebeschrieben wird. ZudemEnde machet man den Compaß rundtundrichtet in demMittel-Puncte den Stifft auf,darauf die Nadel ruhet, dergestalt daß seine
Spi-
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