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Dritter Theil (1729)
Entstehung
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186
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l86 <ÜÄp. IV. Von dm Magneten.

zugleich in einem fort sencken, indem erfortgehet. Man siehst demnach augen-scheinlich daß dis Schweere fortwürckenkan, ob gleich der Cörper in Bewegung ist:die Bewegung hält nichts Ln sich, was ihreWürckung hemmen könnte. Mit der ma-gnetischen Krafft hat es eben die Bewand-tnis : sie ist überall durch den ganhen Po!des Magnetens anzutreffen und ziehet dieNadel nach der Lange an sich, aber da sievon allen Seiten um dieselbe herum ist (Z.4), hält sie dieselbe nichtanders, als wennsie willig zwischen zwey Fingern gefastetwäre. Es ist demnach in ihr nicht anzu-treffen, was die andere Bewegung hem-men könnte. Man siehst auch sowohlausderBeschaffenheit der magnetischen Krafft,als aus dem, was von der Schweere ge-saget worden, daß man sich die Sache un-ter dem Bilde vorstellen kan, worunter ichsie kurtz zuvor vorgestellet, wenn man derEinbildungs-Krafft, die Schwierigkeitenmachet, eii Gnügen thun will.

Mrve r- ^ Wenn man den Compaß auf die

Mittags-Linie,welche man auf einer ebenen!e'»s. ' Fläche gezogen (§.40 Mikron.), dergestaltsetzet, daß disMittags-Linie desMagnetensWie man auf dieselbe kommet; so findet man, daß diesie tbstr- Nadel nicht mehr über ihr ruhet, sondernentweder gegen Osten oder gegen Westenabweichet: welches man die Abweichung

des