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Dritter Theil (1729)
Entstehung
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185
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^ Osp. IV. Von den Magneten. »85

und das Ende der Nadel feste hält: in wel-N chem Falle es freylich unmöglich ist, daßA k sich die Nadel bewegen kan. Allein wenn Wie manW? wir uns die Sache unter einem Bilde vor-stH Wen-' k« stellen, so müssen wir die Nadel ansehen, als> H wenn sie zwischen zwey Fingern, die „or,M gantz sanffte berühren, dergestalt gehalten stellet.

,edr>i würde, daß sie sich zwischen ihnen von je-M mand andern frey herum bewegen lässet,n »r und die Hand sich zugleich mit fort bewege-Z- te, indem jemand die Nadel fortstiesse. InM dem ersten Falle hat man längst die Ursache Ursache

M entdecket. Nemlich die Ursache derSchwee- dieser Be-

M re ist an allen Orten um den Erdboden und Weichen.K auf, auch in demselben anzutreffen, wo erDr sich beweget, und flösset ihn überall gegenchi den Mittelpunkt der Erde fort (§.I'. II.

M klxper. Sc §. 1 .1'. I. I^xper.). WennM- ein Cörper einmahl in Bewegung gesetzetAÄ worden, so fährst er fort sich nach seiner

l>) d Richtung, die er hat, und mit seiner Ge-

K schwindigkeit so lange zu bewegen, biß eineM Ursache ausser ihm vorhanden, warum inDi einigem eine Aenderung geschiehst (§. 609^ leier.). Und demnach ist seine bewegen-^5 deKrasst nicht anders anzusehen als etwas,

K: so mit ihm beständig fortgehet und ihn fort

treibet. Da nun solchergestalt der Cörperdurch seine Krafft beständig fortgetriebenwird, so gehet er immer weiter fort, undM weil er, indem solches geschiehst, auch be-A ständig niedergedruckt wird, so muß er sich^ M 5 zu-