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Dritter Theil (1729)
Entstehung
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183
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^ Op. IV. Von den lMlagn eten. '8,

weiter fort, ob sie gleich frei) unter sichhan-e ch get. Unterweilen ist sie gar bis herausii iiU, kommen und nur zur Seite an dem PoleAte hangen blieben, da sie sich noch so lange her-, P umgedrehet, bis ihre Bewegung völlig auf-

gehoret. Vielleicht werden sich einige wun- Einwurfdern, wie es möglich ist, daß die Nadel sich dargegen,ML an dem Pole des Magnetens bewegen,aucheU so gar auf demselben fortgehen kan, da sieD: von ihm angezogen wird. Sie werdentzk, vermeinen, die Nadel solte feste an demMM Puncke'hangen bleiben, wo sie angezogenwird, und die Bewegung auf einmahl auf-« hören. Allein wenn sie sich ein wenig be-W sinnen, was in der Natur vorgehet; soM werden sie wahrnehmen, daß hier nichts§, vorgehet als was in anderen Fällen ge-schiebet, wo sie sich nicht darüber verwun-dern. Eine Kugel wird durch ihre Schwee-M re an den Tisch gedruckt, worauf sie lieget:

M eben als wie die Nadel durch die magneti-sche Materie an den Pol des Magnetensgedruckt wird, daran sie hänget. Beydessind Würckungen, die von dem Druckestößiger Vlaterien herrühren (§. z 1. II.

^ Lxper. Lc. §. ;y. 1. m. ^xper.). .DieT: Echweere würcket auch in der Bewegung:welches in verschiedenen Fällen erhellet. Ei-M k Kugel die aus einem Geschütze geschossen

2>k worden, ja ein jeder Cörper, der geworffen*Ed, gehet nicht allein in der Richtung^k- M 4 fort,