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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
145
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^ Op. IV. Von den Magneten. '4;

Nix Eisen lange in einem unrichtigen Stande"Ec erhalten werden.

§. 44. Damit ich nun ferner zeigen Magnrti-M möchte, ob die magnetische Materie etwas sthe Kraffkbesonders sey, oder mir einer von denen, die ^sscket», k wir durch die anderen Versuche erkandt ha- zAw'kDr ben, übereinkomme; so habe für allen Din- Materie» -gen untersuchet, durch was für MaterienK sie sich beweget. Ich hieng demnach einehl« Neh-Nadel unter einen Wirbel-Necipien-ten an einen an den Wirbel befestigten ge-S K raden Arm, daß sie sich frey an einem Fa-chlich den hin und wieder bewegen konnte. XLW ist eine meßingene Hülse, welche mit der ^ 2z.M Stell - Schraube 6 an dem Wirbel befe-M stiget wird. An der Seite ist ein starckesU Meßing angelöthet und soweit ausgehöh- ».DurchM let, daß man einen meßingenen Arm p-x dasGlaß.« durchstecken und mit einer Stell-Schrau-O be befestigen kan. An den langen TheilW! L wird die Nadel mit dem Faden aufge-hangen. Ich sehe den Wirbel-RecipientenW auf den Teller der Lufft-Pumpe (K 76. I.

kixper.) und drucke ihn an das nasse Leder,

»k daß daselbst nichts von aussen an die GlockeA kommen kan, oder pumpe auch nur ein we-P nigLusscheraus,daß derNecipientevon derD äusseren Lufft starck angedrucket wird.

D Wenn ich den Pol des Magnetens an diejL Glocke hange, so kommet die Nadel herü-N der und leget sich mit der Spihe an dasTh ) K Glaß