^ Op. I V. Von dem Magneten. IZ9
Wlß -Ursache wird der Grifft OL, darauf>>ech man die Nadel leget, vonMeßinge ge->°!Ä macht, jedoch oben mit einer sehr scharffenAi stählernen Spitze versehen, weil man den"O Stahl spitziger machen kan als den Mef-lE Mg, auf den spitzigen aber die Nadel be-eil« weglicher ist, und über dieses der Stahl?W wegen seiner Härte, sonderlich von demW Meßinge, der viel weicher als er, sich nichtlech abreiben laffet, folgends die Spitze langerM Zeit unverjehret erhalten wird, die NadelchW mag sich darauf bewegen wie sie will. Es Wie ihrM ist merckwürdig, daß, wenn man nur den d'e magne-M einen Pol der Nadel auf dem einen Pole^«l- des Magnetens streichet, die gantze Nadel miegethei.M dadurch eine magnetische Krafft bekom-letwird.Hu met und insonderheit derjenige Theil sich» gegen Norden richtet, der an dem Süder-O Pole desMagneten gestrichen worden, Hin-Np gegen der gegen Süden, den man an demK», Nord-Pole desMagneten gestrichen. Nem-M lich der Süder-Pol theilet die Krafft mirsich nach Norden zurichten, der Nord-PolM theilet die Krafft mit sich nach Süden zu-M richten. Der Düder-Pol in Magneten^ mache! den Nord-Pol in der Nadel. Der^ Nord- Pol in Magneten machet den Sü-M der-Pol in der Nadel. Dieses setzet einenM anfangs in Verwunderung: man vermei-D) net, ein jeder Pol des Magneten soll seineB eigene Krafft mittheilen. Allein wenn manls das-