rzr, cigp.lV.V-n dem Magneten.
Derowegen ist kein Zweiffel daß dieselbeMaterie, wie andere magnetische Bewe-gungen (§. ;y), also auch dieser ihre Ursa-che sey. Wem ist nun nicht aus der Er-fahrung bekand,daß, wenn etwas langesquer in Strome geleget wird, selbiges nichtim Strom liegen bleibet, sondern sich wen-det biß es nach der Länge des Stromes lie-get? Da nun die Nadel aufdem Magne-ten gleichfalls von einer ströhmenden Ma-terie ihre Bewegung hat; so muß derStrom dieser Materie von einem Pole zudem andern mit der Axe parallel gehen.Und demnach erhellet hieraus, daß die ma-gnetische Materie sich von einem Pole zudem andern mit der Axe des Magnetensparallel beweget. Da wir nun wissen,daß die magnetische Materie, welche zudemNord-Pole heraus gehet, in dem Süder-Pole wieder hinein kommen kan, und hin-gegen diejenige, welche zu dem Süder-Po-le heraus fährst, bey dem Nord-Pole ihmEingang findet; so sichet man zugleich, daß,da diese Materie sich um den Magnetenwürcklich beweget, diejenige, welche ausdem Nord-Pole kommet, im Süder-Po-le, und die andere, welche aus dem Süder-Pole heraus gehet, im Nord-Pole in denMagneten wieder hineinfähret. Und dem-nach ist der Magnet mit dieser Materie alsmit einer Lufft umgeben, und da vermöge
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