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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
131
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^ Op. IV. Von den Magneten, rzi

^ kommen mag; so wird man ihn, auch leicht> K zugeben,daß die kleinenEröffnungen,welche!G der Vlagnet in beyden Polen hat, von eili-ge ander unterschieden seyn müssen. Daßich,, wir aber ferner mit ihm den Unterscheid.zz.> dieser beyden Materien bestimmen sollenM und denen Theilen, daraus sie bestehen einechjj gewisse Figur zueignen; dazu finden wir inM. denen Versuchen, auch sonst, keinen zurei-chenden Grund: von allem erdichtetenM Wesen aber sind wir weit entfernet,ch: §> 4 o. Ich kan aber doch zeigen, daß die Bewe-

M magnetische Materie sich um den Magner dceherum bewege. Ich nehme den Magne- AAnA-E len und lege darauf zwischen beyde PokteE.

M eine Nadel, dergestalt daß sie die Axe des-selben perpendicular durchschneider, oder Me ff«M mit den eisernen Polen (§. z6.) parallel empfindist; so bleibetdie Nadel nicht liegen, sondernUst wendet sich gleichsam von selbsten biß sie mitL derAxe parallel lieget. So offte man dieiM Nadel wieder in ihre vorige Lage bringet, so. k vffre wendet sie sich wieder, biß sie mit der^ Axe parallel wird. Die Nadel kan sich^ nicht selbst herum bewegen (§. 664. lVIer.);

^ sondern es muß etwas seyn, das an sie stös-H Ich und dessen Bewegung sie wiedsrsteher,

M wenn sie quer lieget, nicht aber wenn sie nachM der Lange lieget. Wir wissen, baß aus denhr Wim der Magnete eine magnetische Ma-terie wie ein Strom herausfahret (Z. zg.>

^ - Ir ^ Bc^