Op. IV. Von den Magneten. IL 7
schs, köimuet. Derowegen muß diebewegendeWd Ursache bey dem Pole anzutreffen seyn. JaWz sie kan sich auch von ihm gar nicht trennenlassen: Massen dis Nadel jederzeit dem Po-dtz, ie gegen über geflossen wird, man mag denW Magneten halten wie man will ( §. ;8. ).W Wer siehet nicht hieraus, daß eine fiüßigesssi- Materie aus dem Pole des MagnetenSÄi heransströhmen muß nach einer Linie, die,, ß ausder unteren Fläche des eisernen Polessch perpendiculgr siehet. Und die BewegungH- der Nadel siimmet auch gar wohl damit si-ch- berein. Denn wenn man etwas perpen-dicularherunter in einen Strom hänget,-W so reisset es der Strom so weit mit sich,,nch biß es nicht mehr seine Bewegung hindert,.A sondern von der flüßigen Materie bloß anD seinem Ende berühret wird, oder wenn es^ sich so weit nicht mit wissen lasset, biß derStrom es weiter zu stoffen zu schwach wird.'M Reinlich anfaygs siösset derStrom perpen-E dicular, nach diesem wenn die Sache, so inA ihm gerade herunter hänget, ,zu weichen be-jch ginnet,schieff, und zwar immer schieffer, jeweiter siefortgerissm wird. Wenn sie nunA, oben, wo sie feste ist, als wie hier die NadelB in I), wo sie von der anziehenden KrafftB Magnetens gehalten wird, der, p Krafft des Stromes flärcker wiedersiehet,ms sie flössen kan; so vermag sie auch derch Strom nicht weiter mit sich fort zu wissen,sB son-