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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
115
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^ (^P IV TandemMätzriettil. nz

l-L; kan sagen wie starck der Magnet

5 ^ ziehet. Es ziehet aber ein Magnet nicht so Unter,

M siarck als der andere und daher werden sie kchA die-auch nicht alle in gleichem Werthe gehal-^n. Em Magnet, der viel Eisen erhaltent'aiiij kan, ist von einem grösseren Werthe als"<>">! ein anderer, der weniger ziehet, ob er gleichG viel grösser ist. Es kommet hier weder aufW die Grösse, noch auf die Schweere an; son-M dern es hat andere Ursachen, wovon dir»M Starcke des Magnetens kommet. Da-rm «,it man desto besser von der Güte der Ma-W gneren urtheilen kan; so will ich hier einigeW Erempel von sonderdahren Magneten an-führen, die der berühmteJesuiteLcdorcus(s) erzehlet. Denn je näher ein Magnet ExempelA»ihnen kommet, je vortresiicher ist er. EsM besitzet der Eroß-Hertzog zu Floreutz eineninA Magnecen, der ry Pfund schweer ist undHP frey in der Lufft an eurer Ketten h(mget, in-W dem er srmirer ist, wovon bald ein nrehre-M« res beygebrawt werden soll. Derselbe

t B kan 65 Pfund ziehen. Es verhält sich dem-D nach die anziehendeKrafft zu seiimSchwee-rebey nal>e wie 4 zu 9, das st t, dieKrafft dasB Eisen an-uziehm ist Hey H mahl grosserals seine Schweere. i^antreäuL -8ett-ilLM zu Meyland hat einen Magnet gehabt, derD kaum ein Pfund gewogen und hingegen

^ Pfund

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^ xrn.H.iw-Z.x.FZ).