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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
114
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bahre Eigenschafften von ihm zu entdecken.Wie man Damit man besser sehen kan, wie der Ma-ste am gner das Cisen an sich ziehet, so hängeich. kr eine Ney-Nadel, (denn die anderen find vonnimmer messingenen Drache gemacht und werdenvon demMagneten nicht gezogen)oder aucheinen eisernen Nagel an einen Faden auf,und halte den Magneten, wo er das Eisenanziehet, dagegen; so kommet die NMherüber und hängetsich an den Magn-tenan. Wenn man sie bey dem Faden zurü-cke ziehet, so spüret man, daß einem etwaswiederstehet. Es bleibetauch daselbst nichtallein eine Nadel und ein Nagel, sondernauch ein Schlüssel, ja nachdem der MagnetEtarcke ssarck ist, noch ein schweereres Stücke Ei-ber a»zie-seu an ihm hangen: woraus man er-henden siehst, daß der Magnet das Essen stärckeran sich ziehet, als cs durch seine Schweerezurücke gezogen wird. Und demnach fin-det man hierdurch Gelegenheit die Grösseder anziehenden Krafft in einem Magnetenabzuluessen. Nehmlich man hänget nachund nach immer ein schweereres Stucke Ei-sen daran, biß man auf eines kommet,das nur um ein weniges darf vergrößertwerden, wenn es zurücke fallen und nicht?hangen bleiben soll. Denn weil alsdeundie anziehende Krasst des Magneten eben'so groß ist, wie die Schweere dieses Er-sens; so darfman nur das Eisen abwiegeu ,» und

Krafft.

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