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fangen zu klingen, wenn an einem andernOrte in der Nähe an eines geflossen wird.
§. r;. Es ifl noch eine seltenere Bege- Wie ein
benheit, die sich aber vermittelst dessen, was Glaß ta„
wir von der vorhergehenden angemercket,erklären lässet. Man hat Exempel vonKünstlern, die sich darauf geleget, daß sieGläser entzwey schreyen kirnen. Der be-rühmte Morhosshat solches selbst gesehen Erstesund in einem Brieffe an seinen EolleZen Exempel,den v. lVla^or beschrieben, den er davoni6?r. zu Kiel drucken lassen. Der die-se Kunst konnte, war ein Holländer, Rah-mens Nacolauspetter.der inAmsterdamWein und Bier schenckte. Er nahm einenGerdlem- Römer,welches eine Arte vonnicht gar dickem Glase ist, so oben rund wieeine Kugel und unten einen circulrundtenFuß hat, dergleichen man im Reiche zumWeintrincken zugebrauchen pfleget, undschlug an das Glaß an, damit er erforschte,was es für einen Thon hätte. Sobald erdiesen erfahren hatte, hielt erden Mundmitten an das Glaß und fieng an in einemetwas höheren Thone zuschreyen, als dasGlaß von sich gegeben harte. Indem er oh-ne Unterlaß fortfuhr, fing anfangsdaß Glaß an sich zuerschüttern und zuschwirren, biß es endlich gar entzweygieng. krancilcus lertius äeIkarusF 5 hat