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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
12
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rr Op.i.V-»i deinLufftdruckt»er<ke

(K.cir.) und hat deswegen auchttauksbeebloß gläserne Gefässe zu seinen Versuchengebrauchet, in welchen er sich zusammenWarum gedruckter Lufft bedienet. Allein weil esman ein doch rathsamer ist, daß man am sicherstenbat sehet; so hat schon ^.1708 Herr Leupoldnvkp g par Instrument erdacht, darinnen man si-cherer die Lufft zusammen drucken kan (3),welches ich auch in meinen Llemenri^e-lometriX (b) beschrieben. Dasjenige,welches er nach diesem vor mich verferti-gen müssen, ist in einigen Haupt-Stückenunterschieden und braucht weniger Weit-7-1,. 7. läufftigkeit. Derowegen will ich es wieriß- z- die übrigen Instrumente nach meiner ArtBeschrei- ausführlich beschreiben. DasJnsirumenLbung des bestehet aus einen: starcken küpffernen Cy-linder, der von ^ biß in L bey nahe einenRheinländischen Schuh lang ist. Mankan es nach Belieben grösser und kleinermachen. Ich beschreibejederzeit dieJnstru-mente, wie ich sie besitze, damit man vondenen damit angesiellten Versuchen destobesser urtheilen kan (§. r. c. 5.gleichwie aus gleicher Absicht die Stern-kündiger ihre Instrumente aufdas genau-este beschreiben, damit sie die Gestirne be-obachten. An beyden Seiten sind starcke

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(s) 1708- ;>- Z 55 >

(b) krox.20. 5ckol. x> Z2.