H Erhaltung des Lebens nöthig. 37?
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^ glätter aussiehet, als wenn sie gar zu wil-^ lig anlieget, sich auch reinlicher als in demletzteren Falle halten lasset. Endlich dadas Fett viel Wärme braucht, damit es'.' fiüßig verbleibet und nicht gar zu stehende^iD Wjrd; so hält es auch die innere Wärme
^ jin Leibe auf, damit sie nicht so leichte weg-V» gehen kan, Und solchergestalt beschützt es^ uns wieder die Kälte.
147. Unter dem Fette oder bey de-Nutzen desnen Thieren, die keine Überweidung von Fleisch-st Fette haben, unter der Haut folget dasÄW ^lersiH^ell , wel-
^ ches den gantzen Leib überkleidet. Hie Ur-fache haben wir schon vorhin gesehen, wa-rum eine Überweidung nöthig ist. Nem-rsL lich da überall so viele Mäuslein sind, diewegen ihres Gebrauches ihre besondere Fi-gur und Lage haben müssen; so werdenMb« die Glieder und Theile des Leibes von aus-M sen gantz ungleich: das Fleisch - Fest aber,welches den Leib überkleidet, machet ihnM gleich und indem es in einen, fortgehet, zueinem gantzen , wie wir es schon bey derIM- Haut gesehen (§.14;): Denn in diesem.M Stücke hat die Haut mit dem Fleisch- Felle", ^ einerley Nutzens indem beyde Uberkleidun-. >. gen des Leibes sind. Weil aber das Fleisch-^ Fell aus fleischernen Fasern bestehet, wel->7^ ches die Jnstruniente der Bewegung sind.,so muß auch dieses seine Bewe-Aa z Zungen