Vorrede.
»ich
krk schiedene andere Abhaltungen , Daß ich sie
M nicht so fördern konnte, wie ich an-A fangs vernreinete. GOtt, der mir beyM diesen schweerenVerfolgungcn allen Bey-lidcc stand geleistet , daß meine Feinde ihrenU Zweck nicht haben erreichen können, hatWl mir alleKräffte des Leibes und des Gemü-gM thes unverändert erhalten, jaichkansei-nem Nahmen zu Ehren rühmen, daß ich» zur Gnüge spüre,wie er sie in einigen Stü-« cken vermehret» Erbatmwdannenhero« die Gnade verliehen, daß ich auch gegen-/ ^ wärtigeö Werck und mit ihm die gantzeArbeit zu Ende bringen können, die ichM, mir vorgenommen hatte , als ich den,W Schluß fastete alle Theile der Weltweis-heit in einer ununterbrochenen Ordnungund steten Verknüpffung mit einander in»M deutscher Sprache herauszugeben. Ich^ habe in gegenwärtigem Wercke mir vor-l genommen den Gebrauch der Theile in^ den Menschen, Thieren und Pflantzen^ zu erklären, weil man daraus die Weis-heit, Erkäntnis/ Gütte und MachtGOttes aufdas herrlichste erkennet, undbey einem jeden Theile durch eine neue^ Probe von diesen göttlichen Eigenschaff-ten überzeuget wird: wodurch die Er-X X känt-